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03.07.2019 // Offshore-Windenergie-Verbände fordern Erhöhung des Ausbaupfades

Die norddeutschen Offshore-Windenergie-Verbände begrüßen die Äußerung des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Bareiß, der eine Erhöhung des derzeit gedeckelten Ausbaupfades in Aussicht stellt und einen Ausbau der Offshore-Windenergie auf 20 GW (Gigawatt) bis zum Jahr 2030 für möglich hält. Um das im Koalitionsvertrag festgelegte Ziel von 65 Prozent Ökostromanteil bis 2030 zu erreichen, sei die Erhöhung des Ausbaupfades auf mindestens 20 GW bis zum Jahr 2030 jetzt zwingend notwendig, betonen die Branchenorganisationen in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Als erster Schritt solle der ebenfalls im Koalitionsvertrag verankerte Sonderbeitrag realisiert werden. Die Branche hält einen Sonderbeitrag von bis zu 2 GW für umsetzbar. Es gebe freie Konverter- bzw. Netzkapazitäten, die bereits Ende 2019 oder Anfang 2020 vergeben und in der ersten Hälfte der 2020er Jahre installiert werden könnten.

Die gemeinsame Presseerklärung „Sonderbeitrag der Offshore-Windenergie für 65 Prozent-Ziel nutzen" wurde von folgenden Branchenverbänden unterzeichnet: Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO), Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH), windcomm schleswig-holstein e.V., Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, Wind Energy Network e.V. (WEN) und WAB e.V.

Hier finden Sie die gemeinsame Presseerklärung der norddeutschen Offshore-Windenergie-Branchenverbände:

www.iwrpressedienst.de/energie-themen/

 

Kontakt

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