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03.07.2015 // BWE-Landesverband Schleswig-Holstein kritisiert neuen Winderlass

Zu viele harte und weiche Tabukriterien - mit ihrem neuen Planungserlass werde die Landesregierung den Herausforderungen der Energiewende nicht gerecht, kritisierte Reinhard Christiansen, Vorsitzender des Regionalverbands Schleswig-Holstein im Bundesverband WindEnergie (BWE), während einer Pressekonferenz.

Als Beispiel nannte Christiansen die pauschalen Abstandsregelungen: „Die Landesregierung hat selbst Gutachten in Auftrag gegeben, die zeigten, dass pauschale Abstände um VOR- und DVOR-Anlagen nicht erforderlich seien. Überraschend und entgegen der bisherigen Position der Landesregierung fordert sie nun einen 15 km-Radius.“ Der BWE fürchtet, dass sich Bürger und Gemeinden von geplanten Projekten zurückziehen und das Ziel, in fünf Jahren 300 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, nicht erreicht wird.


Lesen Sie hier die BWE-Pressemitteilung „Norden muss Vorreiterrolle bei Energiewende verteidigen“.

 

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