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31.03.2015 // Treibhausgasbilanz durch schleswig-holsteinische Erneuerbare verbessert

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein ist ein bedeutender Beitrag zum bundesweiten Klimaschutz. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Energiewendeministeriums und den Statistikamts Nord zum Versorgungsbeitrag der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 und zum Ausbauszenario 2025 hervor, die das MELUR heute (19. März) zum Start der New Energy in Husum veröffentlicht hat. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein ist ein bedeutender Beitrag zum bundesweiten Klimaschutz. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Energiewendeministeriums und des Statistikamts Nord zum Versorgungsbeitrag der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 und zum Ausbauszenario 2025 hervor, die das MELUR heute (19. März) zum Start der New Energy in Husum veröffentlicht hat.

Mit den Erneuerbaren Energien wurde 2013 eine Minderung der Treibhausgase von 8,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten erreicht. Damit wurde ein Drittel der schleswig-holsteinischen Treibhausgasemissionen vermieden bzw. kompensiert. Windenergie trug mit 5,2 Millionen Tonnen und Biomasse mit 2,4 Millionen Tonnen zur Treibhausgasminderung bei. Voraussichtlich noch vor 2020 wird der bundesweite Beitrag zur Treibhausgasminderung durch Erneuerbare Energien aus Schleswig-Holstein größer sein als die schleswig-holsteinischen Treibhausgasemissionen. Bei Realisierung der Ausbauszenarien werden dann 25 Prozent mehr Treibhausgase durch Erneuerbare Energien vermieden als noch Emissionen in Schleswig-Holstein entstehen.

Lesen Sie hier die vollständige MELUR-Pressemitteilung.


Lesen sie hier den Bericht über "Erneuerbare Energien in Zahlen für Schleswig-Holstein".

 

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