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30.03.2015 // Habeck setzt sich für Emissionshandel auf EU-Ebene ein

Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck sieht in den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zum Klimaschutz nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Dies betonte er nach einem Treffen des Bundeswirtschaftsministers mit den Energiestaatssekretären der grün mitregierten Länder in der vergangenen Woche in Berlin.


Durch die geplante Kohle-Abgabe würden nicht einmal die Umweltkosten ausgeglichen, die durch Kohleverbrennung entstehen. Ein falsches Signal sei es zudem, dass Deutschland zugelassen habe, dass die EU-Staaten bei dem Emissionshandel auf EU-Ebene auf die Bremse treten. „Der Emissionshandel liegt brach. Nun soll die EU nach dem Willen der Staaten erst 2021 eingreifen, statt wie ursprünglich von Deutschland gewollt 2017. Dabei darf es nicht bleiben. Die Bundesregierung muss sich für eine Beschleunigung einsetzen“, sagte Habeck.


Lesen Sie hier die vollständige MELUR-Pressemitteilung vom 27.03.2015.

 

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