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31.10.2014 // Windstrom soll marktfähiger werden

Geplante Windpark-Projekte müssen nach der Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) im August immer wieder neu durchgerechnet werden, denn die Vergütung soll sich in Zukunft an einem festgelegten Ausbaukorridor von jährlich 2.400 bis 2.600 Megawatt orientieren. Wird mehr zugebaut, steigt die Degression, bei geringerem Ausbau sinkt sie. Während der 18. windcomm werkstatt in Brunsbüttel wurden diese und andere Neuerungen für die Windbranche vorgestellt und erläutert.

Die Teilnehmer der Fortbildungsveranstaltung des Branchennetzwerks windcomm schleswig-holstein diskutierten auch über die verpflichtende Direktvermarktung. Sie soll dazu führen, dass sich die Produktion von erneuerbaren Energien mehr am Strommarkt orientiert. Der nächste Schritt sind die geplanten Ausschreibungen von Erneuerbare-Energie-Projekten. Bereits im kommenden Jahr will das Bundeswirtschaftsministerium einen Entwurf für das Ausschreibungsdesign von Windparks vorlegen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung über die 18. windcomm werkstatt.

 

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