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09.10.2014 // Grüne Umweltminister stehen hinter Stromtrasse SuedLink

Für den notwendigen Stromnetz-Ausbau von Nord- nach Süddeutschland haben sich die für Energie und Umwelt zuständigen Minister Schleswig-Holsteins, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens, Hessens und Baden-Württembergs in einer gemeinsamen Erklärung ausgesprochen. Sie kritisierten, dass die geplanten Projekte derzeit vom Bundesland Bayern infrage gestellt würden. Insbesondere geht es um die Stromtrasse SuedLink, deren einer Arm von Wilster (Schleswig Holstein) nach Grafenrheinfeld (Bayern) führen soll. Alle fünf Länder und Bayern sind von SuedLink betroffen. Die Leitung ist als Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) geplant und soll 2022 in Betrieb gehen.

Die fünf Minister fordern die Bundesregierung auf, bei SuedLink jetzt zügig in die Konkretisierung der Planungen einzusteigen und das Projekt nicht länger aufzuschieben. Dazu gehöre selbstverständlich die frühzeitige und zeitgemäße Öffentlichkeitsbeteiligung. Desweiteren sprachen sich die Minister dafür aus, für Gleichstromleitungen zeitnah Teilerdverkabelung als gleichberechtigte Planungsalternative zuzulassen.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung „Grüne Energie- und Umweltminister stehen hinter raschem Netzausbau“.

 

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