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07.04.2014 // Offshore-Firmen-Konsortium testet Vibrationsrammen

Das Rammen von Stahlrohr-Fundamenten (Monopiles) für Offshore-Windkraftanlagen nach herkömmlicher Schlagrammtechnik ist sehr laut. Durch eine neue Vibrationstechnik wollen mehrere große Offshore-Firmen Reduktionen in der Schallemission und außerdem – durch geringere Belastung des Materials - Kostenreduktionen erreichen. Die Firmen RWE Innogy, DONG Energy, EnBW, E.ON und Vattenfall starten mit Unterstützung von Carbon Trust Wind Accelerator (OWA) und der Offshore-Lieferindustrie einen einjährigen Test auf einem Testfeld in Cuxhaven-Altenwalde.

In Zusammenarbeit mit den Zertifizierungs- und Regulierungsbehörden werden drei Monopiles durch Vibrationsrammen installiert und mit weiteren drei Monopiles verglichen, die mit herkömmlicher Schlagrammung in den Untergrund getrieben wurden. Ihr Verhalten wird in einer Reihe von Tests gegenübergestellt. Bilfinger Construction ist der verantwortliche Projektpartner für die Installation der Testpfähle und Koordinierung der Baustellenaktivitäten. Die Testergebnisse werden für Ende 2014 erwartet.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung von RWE Innogy: „Pilotprojekt gestartet: Vibrationsrammen von Fundamenten könnte Offshore-Kosten senken“.

 

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