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13.03.2014 // Think-Tank warnt vor Ausbremsen der Energiewende!

Mit seiner geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Ausbau der Windenergie begrenzen. Und das ziemlich schnell. Bereits am 1. August dieses Jahres soll das neue Gesetz in Kraft treten. Die Begründung von Energieminister Gabriel ist, dass er die Stromkosten für die Verbraucher begrenzen will. Dazu möchte er den Ausbau der Windkraft deckeln. Dabei ist die Förderung der Onshore-Windenergie mit einem Anteil von nur 4 Prozent an der EEG-Umlage besonders günstig. Sie zu begrenzen macht für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende keinen Sinn. Die vom Land und der EU finanzierte Netzwerkagentur windcomm hat den „Think Tank Energiewende Schleswig-Holstein“ gegründet, ein Expertengremium aus Vertretern der Windbranche und der Fachbehörden des nördlichsten Bundeslandes. Es hat ein Positionspapier zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ausgearbeitet und in die Verbändeanhörung des Bundeswirtschaftsministeriums eingebracht.

Das Gremium appelliert an die Bundesländer, sich während der heute tagenden Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin für eine Anpassung des EEG stark zu machen und ein gemeinsames Konzept zur Umsetzung der Energiewende mit der Bundesregierung zu entwickeln.

Lesen hier die aktuelle Pressemitteilung „Think-Tank warnt vor Ausbremsen der Energiewende“.

 

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