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04.02.2014 // Studie zeigt Kraftwerkskapazitäten der Offshore-Windenergie

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und weiterer Verbände und Unternehmen eine Studie mit dem Titel „Die energiewirtschaftliche Bedeutung der Offshore-Windenergie für die Energiewende“ vorgelegt. Darin gehen die Autoren vor allem auf die Kraftwerkseigenschaften der Offshore-Windparks ein.

Offshore-Anlagen könnten vergleichbar hohe Betriebsstunden wie konventionelle Kraftwerke erreichen. Sie produzierten an rund 340 Tagen im Jahr, und ihre Stromerträge lassen sich laut der Studie gut vorhersagen. Auf diese Weise könnten sie Regelleistung deutlich besser bereitstellen als andere fluktuierende Erneuerbare Energien und so einen Beitrag zur Stabilisierung des Stromsystems leisten. Die Studie zeigt, dass ein hoher Anteil von Offshore-Windenergie am Erneuerbaren-Mix helfen kann, die Flexibilitätskosten (Reservekraftwerke, Speicher, Abregelung) gering zu halten.

Hier finden Sie die Studie „Energiewirtschaftliche Bedeutung der Offshore-Windenergie“.

 

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