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Aktuelles

17.12.2013 // Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH setzt weiter auf Energiewende

Der Lenkungskreis der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH sieht sich bestätigt in der Positionierung der Hafenstandorte an Schleswig-Holsteins Westküste als Häfen für Errichtung, Service und Wartung für Offshore-Windparks. Um die neuen Offshore-Windenergie-Ausbauziele von 6,5 GW bis 2020 und 15 GW bis 2030 zu erreichen, seien weiterhin Hafenkapazitäten für die Errichtung und dauerhafte Versorgung und Wartung der Windenergieanlagen notwendig, die den besonderen Anforderungen der Offshore-Branche gerecht werden, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Hafenstandorte Büsum, Brunsbüttel, Dagebüll, Havneby (Rømø), Helgoland, Husum, Rendsburg-Osterrönfeld, Wyk/Föhr sowie Hörnum und List haben eine enge Zusammenarbeit mit dem Schwerpunkt „Offshore Windpark Logistik“ vereinbart. Unterstützt wird die Initiative von den Stadt- und Kreisverwaltungen, Wirtschaftsunternehmen, Wirtschaftsförderungen, Industrie- und Handelskammern zu Flensburg und zu Kiel, Windenergieanlagenherstellern, windcomm schleswig-holstein und dem Maritimen Cluster Schleswig-Holstein.

Die Hafenkooperation hat sich bereits bei der Gründung im Jahr 2010 das Ziel gesetzt, durch die Vernetzung der schleswig-holsteinischen Häfen an der Westküste und Havneby auf Rømø in Dänemark maßgeschneiderte sowie kosteneffiziente Logistiklösungen für die Offshore-Windparkbetreiber und Anlagenherstellern zu entwickeln und anzubieten.

Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH.

 

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