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22.11.2013 // Stauchungsmodell wird verlängert

Das so genannte Stauchungsmodell in der Vergütung von Offshore-Windstrom soll bis 2019 verlängert werden. Das teilte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil in Berlin mit. Das „Stauchungsmodell“ sieht für einen Zeitraum von acht Jahren eine Anfangsvergütung von 19 Cent pro Kilowattstunde (statt sonst 15 Cent) vor. So kann ein Teil der Fördervergütung zeitlich vorgezogen und die Projektrendite erhöht werden. Das drohende Auslaufen dieses Stauchungsmodells zum Jahr 2017 hatte aufgrund der danach unsicheren Renditeerwartungen zu einem Einbruch in der Planung der bislang noch sehr kostenintensiven Windenergieanlagen auf See geführt. Jetzt wird bis 2019 Finanzierungs- und damit Planungssicherheit für Investoren und Windenergieunternehmen geschaffen.

In Niedersachsen und Bremen gibt es derzeit rund 3500, in Schleswig-Holstein etwa 1000 Arbeitsplätze in der Offshore-Industrie, in ganz Norddeutschland sind rund 5000 Menschen in dieser Branche beschäftigt.

 

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