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31.07.2013 // Stiftung OFFSHORE WINDENERGIE legt Studie zur Hafen- und Werftwirtschaft vor

Eine neue Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kommt zu dem Ergebnis, dass Hafenwirtschaft und Schiffbauindustrie Planungssicherheit brauchen, um weitere Wertschöpfung durch den Ausbau der Offshore-Windenergie zu generieren. Zudem zeigt die Untersuchung, dass die Ansiedlung von Herstellern von Großkomponenten der Offshore-Industrie in Hafennähe wichtig ist, um Umschlagskapazitäten im Bereich Offshore-Windenergie zu erzeugen. Bei der Präsentation der Studie in Berlin forderte die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE deshalb eine aktive Industriepolitik und ein Gesamtkonzept des Bundes für die Branche.

Außerdem kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass eine engere Kooperation zwischen Energieunternehmen, Werften, Zulieferbetrieben, Ingenieurbüros und Dienstleistern sinnvoll wäre, um sich im globalen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren. Auch die deutschen Häfen sollten sich weiter vernetzen.

Die Studie mit dem Titel „Herausarbeitung von Chancen und Herausforderungen für die Hafen- und Werftwirtschaft im Zuge der Offshore-Windenergieentwicklung“ wurde durch das Bundesumweltministerium gefördert. Sie steht unter www.offshore-stiftung.com zum Download bereit.

 

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