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25.03.2013 // windcomm tritt Offshore-Wind-Industrie-Allianz bei

Im vergangenen Herbst gründeten die Windindustrie-Länder Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch ihre Branchennetzwerke Bremer Windenergie-Agentur (WAB), Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur (EEHH) und Wind Energy Network (WEN) die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) mit einem Büro in der Bundeshauptstadt, um die Interessen der Offshore-Windindustrie noch effektiver zu vertreten. Seit Februar 2013 ist auch das Branchencluster windcomm schleswig-holstein Mitglied. Aus diesem Anlass besuchte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Frank Nägele das Berliner OWIA-Büro.

Bei der anschließenden Pressekonferenz bekräftigten die Vertreter der Branchennetzwerke, den Prozess einer EEG-Novelle, den Bundeskanzlerin Angela Merkel tags zuvor beim Energiegipfel für die kommende Legislaturperiode angekündigt hatte, kritisch zu begleiten. „Wir brauchen eine technologiespezifische Förderung auch im zukünftigen EEG“, so WAB-Geschäftsführer Ronny Meyer. windcomm-Projektleiter Martin Schmidt und Andree Iffländer, Vorsitzender des WEN, wiesen auf die große systemische Bedeutung der Offshore-Windenergie hin. Mit ihren weit über 4.000 Volllaststunden sei eine sehr gleichmäßige Stromproduktion zu erwarten. Offshore-Windenergieanlagen seien damit schon fast grundlastfähige Kraftwerke.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

 

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