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Aktuelles

01.08.2012 // windcomm e. V. fordert Bürgernetze

Wenn die installierte Windenergie-Leistung allein an Land von aktuell 3000 auf 9000 MW bis zum Jahr 2015 gesteigert werden soll, werden neue Stromleitungen gebraucht, um den Windstrom abzutransportieren. Der Branchenverband der Windenenergie-Wirtschaft im nördlichsten Bundesland, windcomm schleswig-holstein e. V., hat deshalb bei der ARGE Netz aus Breklum eine Untersuchung zum Thema Bürgernetze in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist das "Positionspapier Netzausbau - Bürgerbeteiligung durch Bürgernetze". Vertreter des windcomm e. V. und der ARGE erörterten das Positionspapier mit den Verantwortlichen im Wirtschafts- und im Energiewendeministerium.

Die Landesregierung und das Unternehmen Tennet TSO, Betreiber des Höchstspannungsnetzes in Schleswig-Holstein, setzen sich bereits für eine umfassende Information der Bürger über die geplanten neuen Stromtrassen ein. Der Branchenverband windcomm e. V. möchte einen Schritt weiter gehen und die Bürger auch finanziell am Ausbau des Stromnetzes beteiligen.Vorbild ist das bewährte Modell der Bürgerwindparks.

Lesen Sie Details in der aktuellen Pressemitteilung (pdf).

 

Kontakt

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