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18.06.2012 // 16. windcomm werkstatt – Üben für den freien Markt

Sofort einsteigen? Zunächst abwarten? Aber mit welcher Form der Direktvermarktung erziele ich den besten Preis? „Direktvermarktung von Windstrom“ war das Thema der 16. windcomm werkstatt im IZET Innovationszentrum Itzehoe mit 45 Teilnehmern.

Mehr als 60 Prozent der in Deutschland installierten Windenergie-Leistung sind bereits zur Direktvermarktung angemeldet. Auch unter den Teilnehmern der windcomm werkstatt hatten einige bereits Verträge mit Stromhändlern unterschrieben. Die Diskussionsrunden zwischen den Vorträgen zeigten, dass es trotzdem noch viele Fragen gibt.

Fazit der Veranstaltung: Die Direktvermarktung bietet den Windmüllern die Möglichkeit, mehr Einnahmen zu erzielen. Die Entscheidung sollte jedoch gut vorbereitet, die Bank und ein Anwaltsbüro einbezogen werden. Denn in den Verträgen sollte genau geregelt sein, welche Aufgaben dem Windparkbetreiber und welche dem Stromhändler zukommen. Eine gute Datenanbindung ist von Vorteil. In Einzelfällen kann auch eine Vermarktung über § 39 EEG, das so genannte Grünstromprivileg, günstig sein.

Die Direktvermarktung, da waren sich alle Referenten einig, soll eine Übung für die Erzeuger Erneuerbarer Energien sein, um sie auf lange Sicht von staatlicher Förderung unabhängig zu machen.

Lesen Sie mehr in der aktuellen Pressemitteilung (pdf).

 

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