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01.07.2011 // Schleswig-Holsteins Zukunftskonzepte - Über 170 Gäste diskutierten in Kiel

Welches Standortprofil muss Schleswig-Holsteins Windenergiebranche entwickeln, um sich im internationalen Wettbewerb um Arbeitsplätze, Ansiedlung und Investitionen zukunftsfähig aufzustellen? Diese Frage erörterten über 170 Experten zusammen mit Vertretern der Landesregierung und des Schleswig-Holsteinischen Landtages im Rahmen des ersten Parlamentarischen Abends der windcommunity schleswig-holstein am 30. Juni im Kieler Landeshaus. Veranstalter waren das Branchennetzwerk windcomm, die Forschungsgenossenschaft CEwind und die Husumer Messegesellschaft.

Wirtschaftsminister Jost de Jager diskutierte mit Ulla Meixner, Vorsitzende des Finanzier-erbeirates des Bundesverbandes WindEnergie e. V., und Matthias Volmari, Vorstandsvor-sitzender des windcomm schleswig-holstein e. V., Themen wie den Netzausbau, die Entwicklung der Häfen und die Zukunft der Messe Husum WindEnergy. „Wir brauchen ein attraktives Gesamtangebot, um Investoren nach Schleswig-Holstein zu holen“, betonte de Jager. „Dazu gehören Häfen, die für die Produktion und Installation von Bauteilen für Offshore-Windparks sowie für Service- und Versorgungsleistungen geeignet sind.“ Als Beispiel nannte er den gerade fertiggestellten Schwerlasthafen in Osterrönfeld. „Auch der Netzausbau muss beschleunigt werden, damit Schleswig-Holsteins Windkraft weiter ausgebaut und der Strom abtransportiert werden kann.“

Die aktuelle Pressemitteilung können Sie hier herunterladen:




 

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