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24.06.2011 // Onshore- nicht gegen Offshore-Windkraft ausspielen!

Unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima und dem damit eingeleiteten Atomausstieg drückt die Bundesregierung bei der Energiewende auf das Tempo. In den vergangenen Wochen wurden in Windeseile mehrere Gesetzesentwürfe auf den Weg gebracht. Unter ihnen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Grundsätzlich begrüßte der Vereinsvorstand des windcomm schleswig-holstein e. V., dass die Vergütungssätze für die Windenergie im EEG-Entwurf an die derzeitigen Rahmenbedingungen angepasst wurden. Der Branchenverband hatte in einem Positionspapier an die Bundesregierung unter anderem eine Nachbesserung der Onshore-Vergütungssätze gefordert. Inbesondere der Systemdienstleistungs-Bonus müsse für Neuanlagen auch weiterhin gezahlt und die Tatbestandsvorraussetzung für die Zahlung des Repowering-Bonus vereinfacht bzw. angepasst werden.

Insgesamt spricht sich der windcomm-Vorstand dafür aus, die Onshore- nicht gegen die Offshore-Branche auszuspielen. Für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie braucht Deutschland nämlich beides: Eine effiziente Förderung der Windkraft an Land und auf See.  

Die aktuelle Pressemitteilung können Sie hier herunterladen:





 

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