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16.09.2008 // "4A07": Positive Bilanz zum windcomm-Gemeinschaftsstand

Husum. Mit einem Besucherrekord ist die weltgrößte und bedeu-tendste Messe der Windbranche, die HUSUM WindEnergy, zu Ende gegangen: Mehr als 23.000 Besucher informierten sich bei weit über 700 Ausstellern – und Institutionen aus Schleswig-Holstein waren mittendrin dabei, am Gemeinschaftsstand, den windcomm schleswig-holstein zusammen mit der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) organisiert hatte. Wirtschaftsförderer, Wissenschaftler und Unternehmer agierten hier fünf Tage lang unter einem Dach – genauer: an einer "Adresse", nämlich "4A07" (Halle 4, Stand A07).

"Das war eine gute Sache", kommentierte Dr. Dirk Burhorn, Geschäftsführer der Weier Antriebe und Energietechnik GmbH aus Eutin. "Wir sind ja ein Unternehmen, dass sich am Markt zurückmeldet." Auf diese Botschaft und auf intensive Kunden- und Geschäftskontakte habe man sich an den fünf Messetagen konzentrieren können, ohne sich um Organisatorisches kümmern zu müssen. "Optimal", so Burhorns Bilanz.

Auch Jerry Barluschke von der Struckumer Firma Rotor Control hat seine Entscheidung für die Teilnahme am Gemeinschaftsstand nicht bereut: "Wir als junges Unternehmen waren damit gut beraten". Rotor Control, das sind derzeit der Mechatroniker Jerry Barluschke, seine Frau Andrea sowie vier Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Inspektion, Wartung und Reparatur von Rotorblättern an Anlagen verschiedener Hersteller. Dritter im Kreise der Firmen war die Menck GmbH aus Kaltenkirchen, die weltweit Brücken, Hafenanlagen und Offshore-Windanlagen verankert.

Mit diesen Unternehmen waren Institutionen aus Schleswig-Holstein und damit insgesamt geballte Kompetenz in Sachen Windenergie am Messestand vertreten: neben den Organisatoren selbst sowie den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Nordfriesland und Rendsburg-Eckernförde auch die Hafengesellschaft Brunsbüttel, die IHK Schleswig-Holstein, das Forschungsnetzwerk CEWind und die Forschungsplattform Fino3 sowie die Investitionsbank Schleswig-Holstein und die HSH Nordbank. Ob Informationen zu Forschungsvorhaben, Fördermöglichkeiten oder Standortfragen in Schleswig-Holstein – die Fäden liefen hier zusammen, getreu dem Netzwerkgedanken, demzufolge windcomm schleswig-holstein als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fungiert.

"Der Windenergie-Standort Schleswig-Holstein hat sich bei der HUSUM WindEnergy eindrucksvoll präsentiert", lautete denn auch das Fazit von windcomm-Projektleiter Matthias Volmari. Kein Wunder, dass der nach übereinstimmender Meinung in der Halle 4 bestens platzierte Stand stets gut besucht war, auch von zahlreichen internationalen Delegationen. Und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen schaute ebenfalls vorbei, gleich am ersten Tag zu einem Mittagsimbiss.

 

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