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07.07.2008 // 7. windcomm werkstatt: Geschäftskontakte - Offshore

Rendsburg. Praktische Unterstützung bei der Anbahnung von Geschäftskontakten bot die windcomm werkstatt Ende Juni in Rendsburg: Die siebte Veranstaltung ihrer Art brachte Vertreter des geplanten Windparks Butendiek vor Sylt einerseits und schleswig-holsteinischer Unternehmen andererseits an einen Tisch. Ziel war es, der regionalen Wirtschaft Wege zu eröffnen, sich an Bau und Betrieb des 2007 vom irischen Betreiber Airtricity übernommenen Offshore-Projektes zu beteiligen.

„Bieten Sie ihre Leistungen an“, lautete die Einladung der windcomm, der fast 70 Teilnehmer folgten – alte Hasen der Branche wie Versicherungsexperten oder Schiffbauer, aber auch Neulinge unter anderem aus dem IT-Bereich. Die Bandbreite der bei Butendiek benötigten Serviceleistungen ist tatsächlich riesig – von der Hafenlogistik über Sicherheitstechnik und Versorgung, Versicherung und Zertifizierung bis hin zu handwerklichen Bereichen wie Elektrotechnik, Metall-, Maschinen- und Betonbau.

Nachdem der Bundestag mit der Verabschiedung der EEG-Novelle Anfang Juni die Signale auf grün gestellt hat, werden die Butendiek-Betreiber jetzt durchstarten, wie Airtricity-Projektleiter Martin Huss erläuterte. Der Zeitplan sieht noch für dieses Jahr unter anderem die Reservierung der Turbinen und erste Ausschreibungen vor, für 2009 den Financial Close und Abschluss der Verträge. 2011 sollen die ersten Fundamente stehen, voraussichtlich 2012 wird Butendiek den ersten Strom ins Netz einspeisen.

 

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